Zeit für den PERFEKTEN WURF

Der Perfekte Wurf

Der Regisseur und BROADVIEW-Geschäftsführer Sebastian Dehnhardt („KLITSCHKO“) ist zur Zeit in Dallas und filmt unser größtest Projekt „DER PERFEKTE WURF – Die Dirk Nowitzki Story“. Parallel dazu haben wir den offiziellen Twitter-Account zum Film eingerichtet. Bitte folgen Sie hier: @nowitzkifilm

Aus Dallas erste kleine Eindrücke direkt aus dem iPhone unseres Regisseurs:

http://www.youtube.com/watch?v=hwnsdaig3Vk

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Nicht mittelmäßig sein!

Seit Broadview TV 1999 gegründet wurde, haben wir zahlreiche Dokumentationen gedreht und wurden innerhalb von 13 Jahren zu einem der größten und renommiertesten Produzenten für intelligente und spektakuläre Non-Fiction-Formate in Deutschland.

Dirk Nowitzik beim Training

Heute ist unsere erste Facebook-Seite online gegangen. Auf https://www.facebook.com/BroadviewTv haben wir mit der Chronik-Funktion eine digitale Collage aus all unseren bisherigen Projekten zusammengestellt. Wir müssen zugeben: Beim Erstellen haben wir nicht schlecht gestaunt, was sich seit 1999 alles angesammelt hat. Wir sind auch stolz auf uns, dass wir sagen können, dass unsere Produktionen niveauvoll, unterhaltsam und erfolgreich zugleich waren – Mittelmäßiges war nicht dabei.

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Über Boxer und Taxifahrer

BROADVIEW-Geschäftsführer Leopold Hoesch gab der Funkkorrespondenz ein ausführliches Interview, das hier nachgelesen werden kann. In den Textkolonnen auf der Funkkorrespondenz-Seite finden sich folgende zentrale Aussagen von Leopold Hoesch:

Über das bisher größte BROADVIEW-Filmprojekt „Klitschko“:

Sebastian Dehnhardt und Leopold Hoesch mit den Vitali und Wladimir Kltischko

Sebastian Dehnhardt und Leopold Hoesch mit den Vitali und Wladimir Kltischko

Ich war mir mit meinem Partner, dem Regisseur Sebastian Dehnhardt, von Beginn an einig, aus dem Stoff einen klassischen Kinofilm zu machen. Denn uns war klar: Sobald wir uns mit einem Sender einlassen, wird man uns zwingen, eine herkömmliche Fernsehdokumentation zu drehen – was wir auf keinen Fall wollten. Also haben wir den Film komplett unabhängig finanziert. Natürlich in der Hoffnung, die Produktion dann nach der Kinoauswertung an möglichst viele Fernsehsender im In- und Ausland verkaufen zu können. Keine risikolose Strategie. (…)  „Klitschko“ ist der erste deutsche Film, der jemals an den amerikanischen Pay-TV-Sender HBO verkauft wurde und der dort in deutscher Sprache mit englischen Untertiteln zu sehen war. Auch ist mir kein unabhängiger deutscher Dokumentarfilm bekannt, der – wie „Klitschko“ – von einem Hollywood-Studio vertrieben wird. Und dass deutsche Kino-Dokus die Filmförderung zurückbezahlen, ist, glaube ich, auch eher die Ausnahme. (…) Als wir die Bankkredite für die Produktion aufgenommen und mit persönlichen Bürgschaften besichert haben, war der Verkauf ans deutsche Fernsehen in unserer Kalkulation so etwas wie eine „g’mahde Wies’n“, um es mal auf gut Bairisch zu sagen. Schließlich hatten wir zu diesem Zeitpunkt mit mehreren deutschen Sendern bereits lange Jahre erfolgreich zusammengearbeitet und auch fast alle relevanten Preise schon einmal gewonnen. Der heutige Stand der Dinge sieht allerdings so aus, dass „Klitschko“ dank Universal Pictures praktisch in jedem Land der Welt gesendet wird, nur nicht in Deutschland. (…) Doch wir wollten nun mal aus diesem ‘betreuten Wohnen’ der gängigen Finanzierung durch Fernsehgelder ausbrechen. Wir haben dabei viel gelernt, etwas verdient und fühlen uns gestärkt, das jetzt gleich noch einmal zu machen, und zwar mit unserem neuen Projekt „Der perfekte Wurf – Die Dirk Nowitzki Story“.

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