Der Perfekte Wurf – Große US-Premiere in Dallas

Ausverkauftes Haus beim Dallas International Film Festival!

Der Perfekte Wurf in Dallas

Der Perfekte Wurf in Dallas

Die Amerika-Premiere unserer Hit-Doku NOWITZKI. DER PERFEKTE WURF. hat das Publikum genauso begeistert wie die große Weltpremiere letztes Jahr in Köln. Auch auf dem roten Teppich ließ sich – ähnlich wie in Köln – Prominenz blicken und äußerte sich begeistert über den Film.

Darunter Mark Cuban, Besitzer der Dallas Mavericks und Förderer von Dirk Nowitzki…

…Basketball-Star Michael Finley…

…Basketball- Profi Rick Carlisle…

…Dirk Nowitzki selbst…

…und seine Schwester Silke…

…die auch im Interview gemeinsam mit Leopold Hoesch, Produzent von NOWITZKI. DER PERFEKTE WURF. viel über die Hintergründe und die Entstehungsgeschichte des Films verriet, der Basketball-Fans weltweit begeistert.

Ein großartiger Trip! Auch für unsere Begleitung:

Ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte von NOWITZKI. DER PERFEKTE WURF.

Mit Nowitzki in den asiatischen Markt

In Shanghai haben wir ein neues Interview für NOWITZKI. DER PERFEKTE WURF. aufgezeichnet.

In Shanghai haben wir ein neues Interview für NOWITZKI. DER PERFEKTE WURF. aufgezeichnet.

Mit über 70.000 Kinozuschauern war unser Film NOWITZKI. DER PERFEKTE WURF. die erfolgreichste deutsche Kino-Dokumentation des letzten Jahres. Der Film kann sich nicht nur Hoffnungen auf den deutschen Filmpreis machen, sondern wurde auch in die USA verkauft. Jetzt nehmen wir Asien ins Visier – mit einer speziellen Schnittfassung.

In China ist Basketball ein ähnlich populärer Sport wie in den USA. Für die asiatische Fassung von NOWITZKI. DER PERFEKTE WURF. ist BROADVIEW-Redakteur Peter Wolf nach Shanghai geflogen und hat ein  Interview mit Yao Ming aufgezeichnet, das in den fertigen Film eingeschnitten werden wird. Ming ist DER Sport-Superstar Chinas. „Als ich in Shanghai ankam, stellte ich fest, dass Yao Ming beinahe auf jedem Werbeplakat zu sehen ist“, sagt Wolf.

Ming ist aber auch das perfekte Testimonial,  denn mit einer Größe von 2,29 Metern kann er unmöglich übersehen werden. Er überragt sogar Dirk Nowitzki um beinahe 20 Zentimeter und war bis zu seinem NBA-Ausstieg im Jahr 2011 der größte Spieler der Liga, in der er ab 2002 für die Houston Rockets spielte.

NOWITZKI. DER PERFEKTE WURF. erscheint am 9. April auf DVD und BluRay. Das umfangreiche Bonusmaterial enthält unter anderem Interviews, die nicht im Film enthalten sind und Featurettes von der Weltpremiere in Köln und der großen Pressekonferenz in Frankfurt.

Der chinesische Basketball-Superstar Yao Ming und BROADVIEW-Redakteur Peter Wolf

Der chinesische Basketball-Superstar Yao Ming und BROADVIEW-Redakteur Peter Wolf

Der Perfekte Wurf landet in der Presse

Nowitzki Poster

Das offizielle Plakat zum Kinostart am 18. September

 

Unser zweiter Kinofilm „Nowitzki. Der Perfekte Wurf.“ ist schon jetzt, eine Woche vor dem Kinostart, ein großer Erfolg für uns. Über keinen unserer Filme wurde bisher umfassender berichtet. Am 18. September läuft der Film an, der von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Dirk Nowitzki und seinem Mentor Holger Geschwindner erzählt. Unsere Vorfreude könnte nicht größer sein.

Dirk Nowitzki und seine Frau Jessica

Dirk Nowitzki und seine Frau Jessica

SPIEGEL ONLINE: Wie genau fühlt sich ein perfekter Wurf an?

Nowitzki: Wenn alles in einem Wurf zusammenkommt, was ich seit meinem 15. Lebensjahr gelernt habe. Aber es ist komisch: Ich habe schon ein paar Millionen Würfe mit Holger Geschwindner genommen, und trotzdem schleichen sich noch heute Fehler ein, wenn er mal einen Monat nicht da ist. Und selbst korrigieren kann ich die dann nicht, es wird eher immer schlimmer.

SPIEGEL ONLINE: Und dann?

Nowitzki: Dann kommt Holger nach Dallas, und wir arbeiten daran, die Fehler abzustellen.

(Spiegel Online)

Ein mitreißender Dokumentarfilm (…). (…) Der Perfekte Wurf erzählt viel Privates über Dirk Nowitzki. Aber vor allem hat Der Perfekte Wurf das, was ein Sportlerportrait packend macht: Spannung, Versagen, herbe Niederlagen und Triumphe. (…) Dieser Kerl mit Schuhgröße 54: Ein echter Sympathieträger. Auch wenn er kein bisschen singen kann.

(ZDF ASPEKTE)

„Seinen“ Film hat Nowitzki noch nicht in voller Länge gesehen. Er weiß noch nicht, was NBA-Größen wie Kobe Bryant, Steve Nash, Michael Finley, seine Eltern, ehemalige Wegbegleiter, seine Frau Jessica und sein Mentor, Manager und Förderer Holger Geschwindner über ihn erzählen. „Das hebe ich mir auf, ich will den Film zusammen mit den Fans sehen“, erklärte Deutschlands bester Basketballer.

(Focus Online)

Diesen erstaunlichen Aufstieg von „Dirkules“ beschreibt der Film mit eindringlichen Szenen und Interviews.

(sueddeutsche.de)

Dirk Nowitzki und Helmut Schmidt

Dirk Nowitzki und Helmut Schmidt

Nowitzki und seine Begegnung mit Alt-Kanzler Schmidt: „Das war letztes Jahr bei einer Preisverleihung in Frankfurt. Ich war nervös, weil ich nicht wusste, ob er mich überhaupt kennt. Und auf einmal fragt er: Herr Nowitzki, wahrscheinlich beginnen Sie nach Ihrer Basketballkarriere ein Studium, oder? Ich habe mich in dem Moment einfach nicht getraut, ihm zu sagen, dass ich nicht vorhabe, noch mal an die Uni zu gehen, und wirklich nur mit einem Ball auf dem Korb werfen kann. Also habe ich so getan, als würde ich nebenher ein bisschen BWL studieren, weil ich ihn nicht enttäuschen wollte.“

(Bild.de)

Deshalb sind es vor allem die bislang nicht zu sehenden privaten Momente wie beim Bowling-Abend, oder der Besuch in der Turnhalle von Nowitzkis Schule (wo auch fast jeder Wurf daneben geht), die dem Zuschauer einen neuen Blickwinkel geben. Auch die alltäglichen Yoga-Verrenkungen sind sehenswert.Abgesehen davon stehen die Interviews im Vordergrund. Don Nelson, sein erster Trainer bei den Mavericks, spricht, dessen Sohn Donnie, General Manager des Vereins, Klubbesitzer Mark Cuban, Superstar Kobe Bryant, Altkanzler Helmut Schmidt und und und. Die Liste der „Nebendarsteller“ kann sich sehen lassen.

(RP online)

Sein Kumpel Nick Creme verrät: „Jessica schlägt ihn meistens. Das verkraftet er nicht so gut, da kommt seine kampfeslustige Seite zum Vorschein.“
Und Jessica spottet liebevoll: „Vielleicht müsste er nur etwas mehr in die Knie gehen, vielleicht ist es das.“ Es sind diese kleinen, privaten Einblicke, die den Film so besonders machen.

(Bild.de)

Welt am Sonntag: Und das womöglich als Kinostar. Mit dem Dokumentarfilm „Der perfekte Wurf“ katapultieren Sie sich in eine Rolle, die Sie überhaupt nicht mögen. Sie sagen, dass Ihnen öffentliche Auftritte nicht liegen, dass es Ihnen manchmal sogar peinlich ist, wenn Sie geehrt werden.

Nowitzki: Nun ja, da haben Sie schon recht. Ich hätte mir auch niemals träumen lassen, bei einem Dokumentarfilm über mich mitzumachen, mit Kameras ständig um mich rum. Ich habe aber von Anfang an klargemacht, dass ich es nicht mag, dass sie mir mit der Kamera in die Unterhose krabbeln oder beim Zähneputzen dabei sind. Ich brauche ein bisschen Abstand. Letztlich habe ich mich darauf eingelassen, in längeren Abständen immer mal eine Woche lang zu drehen. Ich brauche einfach mein normales Leben. Ich ertrage es nicht, wenn ich ständig fremde Menschen um mich habe. Das haben wir einige Monate praktiziert. Es war ein guter Mittelweg. Wenn ich mich zu bedrängt gefühlt hätte, hätte ich sicher nicht mitgemacht.

Welt am Sonntag: Nicht einmal über die US-Superstars „Magic“ Johnson und Michael Jordan gibt es einen derartigen Kinofilm.

Nowitzki: Mit denen werde ich aber jetzt auf die gleiche Stufe gestellt. Mit den Jungs, die meine absoluten Idole waren (schüttelt den Kopf). Aber ich habe auch eine Riesenkarriere mit vielen Höhen und Tiefen gehabt, deshalb habe ich dem Projekt auch zugestimmt. Außerdem sagte ich mir: „Hey, wenn ich den Film in 20 Jahren meiner Tochter oder in 30 Jahren meinen Enkeln zeigen kann, ist das eine riesige Sache.“ Das wird mir später sicher noch viel mehr bedeuten als jetzt.

(Welt online)