Der Perfekte Wurf landet in der Presse

Nowitzki Poster

Das offizielle Plakat zum Kinostart am 18. September

 

Unser zweiter Kinofilm „Nowitzki. Der Perfekte Wurf.“ ist schon jetzt, eine Woche vor dem Kinostart, ein großer Erfolg für uns. Über keinen unserer Filme wurde bisher umfassender berichtet. Am 18. September läuft der Film an, der von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Dirk Nowitzki und seinem Mentor Holger Geschwindner erzählt. Unsere Vorfreude könnte nicht größer sein.

Dirk Nowitzki und seine Frau Jessica

Dirk Nowitzki und seine Frau Jessica

SPIEGEL ONLINE: Wie genau fühlt sich ein perfekter Wurf an?

Nowitzki: Wenn alles in einem Wurf zusammenkommt, was ich seit meinem 15. Lebensjahr gelernt habe. Aber es ist komisch: Ich habe schon ein paar Millionen Würfe mit Holger Geschwindner genommen, und trotzdem schleichen sich noch heute Fehler ein, wenn er mal einen Monat nicht da ist. Und selbst korrigieren kann ich die dann nicht, es wird eher immer schlimmer.

SPIEGEL ONLINE: Und dann?

Nowitzki: Dann kommt Holger nach Dallas, und wir arbeiten daran, die Fehler abzustellen.

(Spiegel Online)

Ein mitreißender Dokumentarfilm (…). (…) Der Perfekte Wurf erzählt viel Privates über Dirk Nowitzki. Aber vor allem hat Der Perfekte Wurf das, was ein Sportlerportrait packend macht: Spannung, Versagen, herbe Niederlagen und Triumphe. (…) Dieser Kerl mit Schuhgröße 54: Ein echter Sympathieträger. Auch wenn er kein bisschen singen kann.

(ZDF ASPEKTE)

„Seinen“ Film hat Nowitzki noch nicht in voller Länge gesehen. Er weiß noch nicht, was NBA-Größen wie Kobe Bryant, Steve Nash, Michael Finley, seine Eltern, ehemalige Wegbegleiter, seine Frau Jessica und sein Mentor, Manager und Förderer Holger Geschwindner über ihn erzählen. „Das hebe ich mir auf, ich will den Film zusammen mit den Fans sehen“, erklärte Deutschlands bester Basketballer.

(Focus Online)

Diesen erstaunlichen Aufstieg von „Dirkules“ beschreibt der Film mit eindringlichen Szenen und Interviews.

(sueddeutsche.de)

Dirk Nowitzki und Helmut Schmidt

Dirk Nowitzki und Helmut Schmidt

Nowitzki und seine Begegnung mit Alt-Kanzler Schmidt: „Das war letztes Jahr bei einer Preisverleihung in Frankfurt. Ich war nervös, weil ich nicht wusste, ob er mich überhaupt kennt. Und auf einmal fragt er: Herr Nowitzki, wahrscheinlich beginnen Sie nach Ihrer Basketballkarriere ein Studium, oder? Ich habe mich in dem Moment einfach nicht getraut, ihm zu sagen, dass ich nicht vorhabe, noch mal an die Uni zu gehen, und wirklich nur mit einem Ball auf dem Korb werfen kann. Also habe ich so getan, als würde ich nebenher ein bisschen BWL studieren, weil ich ihn nicht enttäuschen wollte.“

(Bild.de)

Deshalb sind es vor allem die bislang nicht zu sehenden privaten Momente wie beim Bowling-Abend, oder der Besuch in der Turnhalle von Nowitzkis Schule (wo auch fast jeder Wurf daneben geht), die dem Zuschauer einen neuen Blickwinkel geben. Auch die alltäglichen Yoga-Verrenkungen sind sehenswert.Abgesehen davon stehen die Interviews im Vordergrund. Don Nelson, sein erster Trainer bei den Mavericks, spricht, dessen Sohn Donnie, General Manager des Vereins, Klubbesitzer Mark Cuban, Superstar Kobe Bryant, Altkanzler Helmut Schmidt und und und. Die Liste der „Nebendarsteller“ kann sich sehen lassen.

(RP online)

Sein Kumpel Nick Creme verrät: „Jessica schlägt ihn meistens. Das verkraftet er nicht so gut, da kommt seine kampfeslustige Seite zum Vorschein.“
Und Jessica spottet liebevoll: „Vielleicht müsste er nur etwas mehr in die Knie gehen, vielleicht ist es das.“ Es sind diese kleinen, privaten Einblicke, die den Film so besonders machen.

(Bild.de)

Welt am Sonntag: Und das womöglich als Kinostar. Mit dem Dokumentarfilm „Der perfekte Wurf“ katapultieren Sie sich in eine Rolle, die Sie überhaupt nicht mögen. Sie sagen, dass Ihnen öffentliche Auftritte nicht liegen, dass es Ihnen manchmal sogar peinlich ist, wenn Sie geehrt werden.

Nowitzki: Nun ja, da haben Sie schon recht. Ich hätte mir auch niemals träumen lassen, bei einem Dokumentarfilm über mich mitzumachen, mit Kameras ständig um mich rum. Ich habe aber von Anfang an klargemacht, dass ich es nicht mag, dass sie mir mit der Kamera in die Unterhose krabbeln oder beim Zähneputzen dabei sind. Ich brauche ein bisschen Abstand. Letztlich habe ich mich darauf eingelassen, in längeren Abständen immer mal eine Woche lang zu drehen. Ich brauche einfach mein normales Leben. Ich ertrage es nicht, wenn ich ständig fremde Menschen um mich habe. Das haben wir einige Monate praktiziert. Es war ein guter Mittelweg. Wenn ich mich zu bedrängt gefühlt hätte, hätte ich sicher nicht mitgemacht.

Welt am Sonntag: Nicht einmal über die US-Superstars „Magic“ Johnson und Michael Jordan gibt es einen derartigen Kinofilm.

Nowitzki: Mit denen werde ich aber jetzt auf die gleiche Stufe gestellt. Mit den Jungs, die meine absoluten Idole waren (schüttelt den Kopf). Aber ich habe auch eine Riesenkarriere mit vielen Höhen und Tiefen gehabt, deshalb habe ich dem Projekt auch zugestimmt. Außerdem sagte ich mir: „Hey, wenn ich den Film in 20 Jahren meiner Tochter oder in 30 Jahren meinen Enkeln zeigen kann, ist das eine riesige Sache.“ Das wird mir später sicher noch viel mehr bedeuten als jetzt.

(Welt online)

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zug in die Freiheit

Deutsche Botschaft Prag, 30. September 1989: Der Außenminister Hans-Dietrich Genscher spricht zu 5000 DDR-Flüchtlingen: „Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise…“ Der Rest des Satzes geht in Jubel unter. Doch auf die Freude folgt der Schock: Die Züge, die die Flüchtlinge in den Westen bringen, nehmen einen Umweg durch die DDR. Eine Fahrt voller Anspannung, Ungewissheit, aber auch Hoffnung beginnt.

In unserem Film „Zug in die Freiheit“ erzählen wir diese emotionale Reise in 90Minuten. Die Doku wird 2014 in der ARD gezeigt. Gemeinsam mit der BILD-Zeitung suchen wir nach Menschen, die das historische Ereignis miterlebt haben.

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