Medienpreis Mittelstand für BROADVIEW TV

Wir gratulieren unseren Autoren Lukas Hoffmann und Manfred Oldenburg. Für ihren Film „Der Computerkönig aus Paderborn – Heinz Nixdorf“ wurden sie mit dem Medienpreis Mittelstand in der Kategorie „TV lang“ ausgezeichnet.

In dem Film erzählen Hoffmann und Oldenburg von der bilderbuchartigen Erfolgsgeschichte Heinz Nixdorfs. Gleichzeitig beleuchten sie den vielschichtigen und ambivalenten Charakter des Computervisionärs aus der ostwestfälischen Provinz.

Wir gratulieren den beiden ganz herzlich!

b9ea96d272ea56e0145e6cb32061cf50

Bildunterschrift: Kurze Pause vom nächsten Projekt: Manfred Oldenburg (l.) und Lukas Hoffmann mit ihrem Preis für „Der Computerkönig aus Paderborn – Heinz Nixdorf“

 

Heute Abend geht es mit den Pionieren aus NRW weiter. Um 20:15 Uhr zeigt der WDR „Titus Dittmann – Der Skateboard-Pionier“. Gezeigt wird der Werdegang von Titus Dittmann, wie er sich sein Skateboard-Imperium aufbaute und wie er es aus einer Krise rettete.

 

Pionier auf vier Rollen

Wer sich in Deutschland ein Skateboard kauft, der hat es mit hoher Wahrscheinlichkeit von Titus. Über 40 Jahre lang hat Titus Dittmann sich mit der Titus GmbH ein internationales Unternehmen aufgebaut, das seit 6 Jahren sein Sohn Julius weiterführt. Wie kein Zweiter prägte Titus die Skateboardszene in Deutschland. Nachdem seine Firma Mitte der 90er Jahre noch einen 95-prozentigen Marktanteil hatte, durchlebte er wenig später eine schwere Krise. Auch diese bewältigte er.

Unser Drehteam mit Pionier Titus (r.) ©BROADVIEW TV

Unser Drehteam mit Pionier Titus (r.) ©BROADVIEW TV

Heute tourt Titus mit skate-aid um die Welt. Die Organisation hilft sozial benachteiligten Kindern und Flüchtlingskindern und beweist, wie viel Freude auch heute noch in dem Rollbrett steckt – Diese Woche haben die Dreharbeiten zur Dokumentation für den WDR in der Reihe „Doku am Freitag“ begonnen.  Nach Mildred Scheel, Heinz Nixdorf und Karl Ludwig Schweisfurth ist Titus Dittmann der vierte Pionier aus NRW, den wir vorstellen. Ausstrahlung ist im Mai!

Das Wunder von Leipzig – Jetzt auf iTunes

Am 09. November 1989, vor 26 Jahren, fiel die deutsch-deutsche Grenze. BROADVIEW TV erinnert an diesen Tag mit dem besonderen Dokumentarfilm „Das Wunder von Leipzig“.  Der Film kann ab sofort auf iTunes vorbestellt werden und ist ab dem 09. November in HD abrufbar. Wir wünschen euch viel Spaß beim schauen. Hier gehts zum Film.

Unbenannt

 

Leipzig im Herbst 1989: Tausende DDR-Bürger gehen auf die Straße. Sie demonstrieren für mehr Freiheit, für Bürgerrechte, für die Demokratie! Das Volk begehrt auf gegen einen Staat, der seine Bürger unterdrückt, bespitzelt und überwacht. Auf den Straßen von Leipzig wird in diesem Herbst Geschichte geschrieben. Es ist die Geschichte von gewaltbereiten Funktionären und von Menschen, die ihre Angst überwinden. Es ist die Geschichte von Namenlosen, die mit ihrem Mut die Welt verändern und den Anfang vom Ende der DDR bereiten – und des gesamten Ostblocks. Es ist die Geschichte vom „Wunder von Leipzig“.

 

Dreharbeiten zu "Das Wunder von Leipzig"

 

 

Dreharbeiten zu "Das Wunder von Leipzig"

Nominiert für den 48. Deutschen Wirtschaftsfilmpreis

 

17.10.2014, Die ALDI-Geschichte

 

Unsere Dokumentation „Die Aldi-Story – Karl und Theo Albrecht“, die wir im Auftrag des ZDF produziert haben, ist für den 48. Deutschen Wirtschaftsfilmpreis in der Kategorie „Filme über die Wirtschaft (Langfilme)“ nominiert.
Der Film erzählt die Geschichte von Karl und Theodor Albrecht, in der nicht nur die Entwicklung eines der einflussreichsten deutschen Konzerne des 21. Jahrhunderts dargestellt, sondern auch ein tiefer Einblick in die Charaktere der beiden Gründer gewährt wird.
Wir freuen uns über die Anerkennung von Seiten eines der ältesten deutschen Filmpreise.

 

Mildred Scheel und ihre Pionierleistung

Pioniere

Für den WDR haben wir drei Dokumentationen drehen dürfen, die drei spannende Menschen aus NRW vorstellen. In der Reihe „Doku am Freitag“ werden Mildred Scheel, Heinz Nixdorf und Karl Ludwig Schweisfurth porträtiert. Alle drei haben in bestimmten Bereichen Pionierarbeit vollbracht. Mildred Scheel, die eheamlige First Lady der Bundesrepublik, hat wie keine andere in Deutschland Pionierarbeit für die Krebs-Bekämpfung geleistet.

Jobst Knigge und Peter Wolf haben Scheels Leben und Arbeit für uns dokumentiert. Hier beschreiben sie, wie sich dieser spannenden Pionierin aus NRW genähert haben:

„Ist man in den späten 70er, früher 80er Jahren aufgewachsen, gehörte Mildred Scheel fest zur Stammbesetzung des samstagabendlichen Fernsehprogramms: Sie war die Frau, die stets in der ersten Reihe saß und zum Schluss einen großen Scheck zu Gunsten der Deutschen Krebshilfe überreicht bekam. Und natürlich erinnert man sich an sie als die First Lady, die dieses „Amt“ so geprägt hat, wie kaum eine vor oder nach ihr.

Beschäftigt man sich näher mit der Frau hinter der First Lady und Gründerin der Deutschen Krebshilfe, stößt man auf eine wirklich beeindruckende Persönlichkeit mit einer faszinieren und dramatischen Biografie. Scheinbar ganz selbstverständlich hat sie es geschafft, ihre Vision die Volkskrankheit Krebs zu bekämpfen, zu verwirklichen, ihre Rolle als Politikergattin und First Lady – die sie nur widerwillig innehatte – mit Format und Verve auszufüllen und nicht zuletzt eine gute und fürsorgliche Mutter zu sein.

Dass sie mit gerade einmal 52 Jahren an der Krankheit stirbt, deren Bekämpfung sie zu ihrem Lebensinhalt gemacht, gibt Ihrer Biografie eine tragische Wende. Dass sie ihre eigene Erkrankung dabei zum Tabu macht – etwas was sie öffentlich angeprangert hat – wird zum Widerspruch ihres Lebens, und macht Mildred Scheel nur umso spannender.“

Weitere Infos zu der Dokumentation unter www.wdr.de

Die Dokus sind am
5. Juni (Mildred Scheel)
12. Juni (Heinz Nixdorf)
und 19. Juni (Karl Ludwig Schweisfurth)
jeweils um 20.15 Uhr im WDR zu sehen